Start Wissenswertes über Tiere HAUTTUMOR bei Hund, Katz & Co.
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Tumorerkrankungen treten bei allen Tieren auf, doch finden wir sie aufgrund der hohen Lebenserwartung bei Hunden und Katzen häufiger. Der Besitzer kann die Hautveränderungen bei der Fellpflege oder beim Körperkontakt ertasten. Solche Hauttumore können sowohl gut- als auch bösartig sein.

Ein Lipom ist einer der häufigsten Tumore im Fettgewebe der Bind- bzw. Unterhaut. Die gutartige Fettgeschwulst ist weich und verschiebbar. Allgemein gelten Lipome als völlig harmlos. Sie können einzeln auftreten, aber auch an mehreren Stellen gleichzeitig.

Häufige bösartige Tumore beim Tier sind Plattenepithelkarzinome, Mastzelltumore, Melanome, Bindegewebstumore (Fibrosarkome oder andere Spindellzellsarkome) und Tumore des Lymphsystems oder der Anhangsdrüsen, wie Schweiß- oder Talgdrüsen.

Bei Katzen ist der Hautkrebs auf dem Vormarsch, vor allem Plattenepithelkarzinome bei hellhäutigen und weißhaarigen Tieren. Zunächst sieht dieser Krebs aus, als hätten die Katzen an der Nase oder den Ohren eine Art Sonnenbrand, danach bilden sich Krusten. Dieser Tumor entsteht durch UV-Strahlen.

Bei rechtzeitiger Erkennung eines Hauttumors wird in den meisten Fällen die radikale chirurgische Entnahme des Tumors empfohlen. Je kleiner dieser ist, desto größer sind die Chancen einer vollständigen Entfernung. Aus diesem Grund sollte man sofort, wenn man eine Hautveränderung bei seinem Liebling wahrnimmt, den Tierarzt aufsuchen und dies abklären.